Die Schwangerschaft - spannend bis zum Schluss

Die Schwangerschaft- 40 Wochen lang das ungeborene mit sich tragen und dann endlich auf der erhoffte Kind warten. Meist wird schon früh in der Schwangerschaft ein Geburtstermin errechnet, und dieses Datum avanciert zur magischen Grenze. Doch wenn dieser anvisierte Tag dann ohne das freudige Ereignis verstreicht stellt sich schnell die Frage ob und wie lange man das Baby übertragen darf und sollte.

Mediziner legen oft die Grenze von 10 Tagen nach dem errechneten Termin fest, danach wird das Baby mit chemischen Mitteln zur Geburt gedrängt oder ein Kaiserschnitt vorgenommen. Dabei sollte man sich allerdings klar machen, das auch Rechenfehler passieren können, und so nur der Eindruck entsteht, als wäre das Baby übertragen.

Ein paar Tage Verzögerung sind also keine Seltenheit und auch kein Problem. Der Frauenarzt wird in der Zeit nach dem errechneten Termin allerdings öfter Vorsorgeuntersuchungen vornehmen und ein CTG schreiben, um die harmlose Verzögerung von einer echten Übertragung zu unterscheiden. Denn wenn das Fruchtwasser gelb oder grün wird, die Plazenta das Baby nicht mehr ausreichend versorgen kann oder der Muttermund reif wird, sollte die Schwangerschaft in absehbarer Zeit beendet werden um die Gesundheit von Mutter und Kind nicht zu gefährden.

Doch bei den meisten Schwangerschaften regelt die Natur alles von allein und für die werdenden Eltern bleibt es spannend bis zum Schluss.

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