Johanniskraut

Der Herbst und der Winter sind wohl die traurigsten Monate, die ein Mensch verkraften muss. Es wird früh dunkel, spät am morgen hell und wer arbeiten muss, sieht kaum das Tageslicht. Das triste Wetter macht einem zu schaffen kalt, nass, regnerisch und überhaupt, einfach doof. Manche Menschen fallen genau in diesen Monaten in Depressionen, weil scheinbar alles so schlecht ist.

Gute Tipps, gegen diese Gefühlsschwankungen, sind regelmäßiges spazieren gehen an der frischen Luft, ständiger Kontakt zu anderen Personen, mit denen man sich gut fühlt, wie zum Beispiel Freunde oder Verwandten. Gönnen Sie sich ein wenig Zeit für sich und machen Sie etwas, worauf Sie schon lange mal wieder Lust hatten. Ein gutes Buch lesen, in die Sauna gehen oder etwas Sonne tanken unterm Solariumlicht oder mit der Familie lustige Spiele spielen.

Wenn das alles nichts hilft, sollte man nicht gleich zum Medizinschrank rennen und irgendwelche synthetischen “Gute Laune Pillen”(Antidepressiva) schlucken. In einer Forschung mit Johanniskraut, der Technischen Universität in München, wurden 29 Studien mit fast 5500 Patienten, die an Depressionen leiden, ausgewertet. Die Wirkung gegen Depressionen ist damit nun auch in Johanniskraut bestätigt worden und wie man weiß, sind pflanzliche Mittel wesentlich gesünder für den Körper und den Geist.

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Eine Reaktion zu “Johanniskraut”

  1. Caludia |

    Das Johanniskraut hilft ist schon lange bekannt. Man kann ja auch, wenn man das Johanniskraut in Pillenform nicht gerne nehmen möchte auch, als Brot essen. Das schmeckt lecker und es ist kaum ein unterschied zu Roggen- oder Weizenbrot zu schmecken. Aber auch gegen die schlechte Laune könnte ein bisschen Sport helfen. Versuche sie ihren Weg zu finden um wieder besser Laune zu bekommen. Wenn garnichts hilft ist der letzte Weg dann doch zum Arzt.

 

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